Pfuhler Dorffest

Am kommenden Samstag dem 2.7.2016 findet in Pfuhl dass  Pfuhler Dorffest statt, auf welchem wir vom OV Neu-Ulm wieder einen Stand haben und Kaffee und Sandwiches verkaufen.
Wir suchen noch Helfer, weshalb ich alle –auch Dich--,  bitte eine Schicht zu übernehmen.Das Ganze ist unterhaltsam und macht Spaß. Die Nachmittagstermine sind relativ entspannt.

Richtig was los ist in der Regel zwischen 17:00 Uhr-und 21:00 Uhr.
Also,  bitteschön :-)
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Synagogenbesuch mit der GRÜNEN Jugend

Am 26.6. tagt die Grüne Jugend wieder und lädt vorher zum Synagogenbesuch ein.

Unser Stammtisch steht mal wieder an und da wir beschlossen haben, uns ein wenig mit den verschiedenen Religionen in unserer Stadt auseinanderzusetzen,verbinden wir diesen Stammtisch, am 26.06., mit einem Besuch in der Ulmer Synagoge. Wir treffen uns um 15.45h vor der Synagoge am Weinhof.
Die Führung beginnt um 16h. Bitte sagt uns schnell möglichst Bescheid ob ihr kommen wollt !

Mit lieben, grünen Grüßen
Euer Vorstand
Omar,Julez,Lisa

Bitte bei Interesse bei Lisa Oelmayer unter l.oelmeyer-Lschen Sie diesen Text-@ulm.de  anmelden!

Toni Hofreiter kommt nach Ulm

Am 12.07. wird Toni Hofreiter zu Gast in Ulm sein. Die Grünen der Region (Ulm/NU/ADK) - organisiert von den Ulmer Grünen ...

... versuchen nacheinander alle zur Wahl stehenden Spitzenkandidaten in die Region zu holen, so dass sich die Grünen MItglieder noch vor der Urwahl ein Bild über die KandidatInnen machen können. Der Ort steht noch nicht fest, aber wir bitten Euch, den Termin schon jetzt vorzumerken.
Foto: Archiv/Klaus Rederer

Geburtshilfe in Illertissen

Warum die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in der Sitzung vom 12.5.2016 mehrheitlich gegen die Einrichtung einer Hauptabteilung „Geburtshilfe“ in Illertissen gestimmt hat:

Eine Hauptabteilung „Geburtshilfe“ in Illertissen hätte bei den derzeitigen Geburtszahlen jährlich mindestens 2 Millionen zusätzliche Verluste bedeutet; darüber hinaus wären Investitionen nötig gewesen, die noch gar nicht abschätzbar waren. Hier wurden Zahlen zwischen 4 und 8 Millionen genannt.
Die notwendigen Wachstumschancen, um die Geburtshilfe annähernd verlustfrei zu betreiben, waren für uns nicht erkennbar. Die Rekrutierung von qualifiziertem Personal wurde bei dem derzeitigen Fachkräftemangel auch vom Gutachter als „sehr schwierig“ bezeichnet. Wenn dies aber nicht gelingt, ist das Betreiben einer Hauptabteilung unmöglich und die genannten Investitionen wären in den Sand gesetzt.
Die zu erwartende weitere Verschärfung der Leitlinien würde die Situation noch weiter erschweren.
Alle Chefärzte und auch der Personalrat des Illertissener Krankenhauses haben sich gegen die Einrichtung einer Hauptabteilung ausgesprochen. Das Urteil dieser Fachleute sollte besonderes Gewicht haben.
Deshalb haben wir uns gegen die Einrichtung einer Hauptabteilung „Geburtshilfe“ ausgesprochen und hoffen nun, dass mit der beschlossenen „Entwicklung einer Gesamtstrategie“ für den gesamten Landkreis eine auch für Illertissen befriedigende Lösung gefunden werden kann.

Hilfe für Prostituierte in Ulm und Neu-Ulm

Zwangsprostitution und Menschenhandel müssen auch in Ulm auf die politische Agenda, findet ein Bündnis – gerade in Ulm. Aus mehreren Gründen. Artikel vom 27.04.2016

Integration ist machbar

Boris Palmer, Wilhelm Hölkemeier, Lena Schwelling        Foto: Klaus Rederer

Wohnungen, Schul- und Kindergartenplätze und Arbeit: Wie Kommunen das für Flüchtlinge bereitstellen können, war Thema einer Diskussion.

von ULRIKE SCHLEICHER, 28.04.2016 SWP   Zwei Grüne aus dem Ländle – Boris Palmer, OB in Tübingen und Lena Schwelling, Ulmer Gemeinderätin und Landesvorsitzende der Grünen Jugend – zu Gast bei der Grünen Fraktion im Neu-Ulmer Gemeinderat. Bei so viel Übereinstimmung könnte man meinen, eine Diskussion zum Thema „Kommunale Aufgaben in der Flüchtlingspolitik“ geriete zum Schlaflied.
Aber erstens konnten Palmer und Schwelling „frei aufsprechen, weil Winfried Kretschmann hinter der Landesgrenze saß“, wie Moderator Wilhelm Hölkemeier ehemaliger Politikredakteur der SÜDWEST PRESSE, spöttisch anmerkte. Und zweitens: Es wurde schnell deutlich, dass zwischen dem Pragmatiker Palmer und der Idealistin Schweller trotz des gemeinsamen grünen Parteibuchs Welten liegen.
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Gundremmingen - Protest beim Atomkraftwerk

Foto: Klaus Rederer

Etwa 750 Teilnehmer fordern das „Abschalten vor dem Gau“. Dabei ging es nicht nur um das Erinnern an die Katastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren. Von Walter Kaiser, 25.04.2016 NUZ

Der Start war wenig verheißungsvoll. Vor 50 Jahren war Block A des Atomkraftwerkes Gundremmingen in Betrieb gegangen. Zehn Jahre, zwei tote Arbeiter und einen Totalschaden später musste der Reaktor schon wieder aufgegeben werden. Keinen Deut sicherer seien die noch laufenden Blöcke B und C sowie das atomare Zwischenlager in Gundremmingen, erklärten Sprecherinnen und Sprecher verschiedener Anti-Atom-Initiativen bei einer Protestkundgebung am Samstagnachmittag. Deshalb lautete ihre Forderung: schneller Ausstieg aus Atomkraft und Kohle, hin zu einer wirklichen Energiewende.    mehr ...

Kleiner Parteittag in München

Toni Hofreiter, unser Bayer in Berlin        Foto: Klaus Rederer

Der beschleunigte Atomausstieg und die Bewahrung der offenen Gesellschaft standen im Mittelpunkt des Kleinen Parteitags der bayerischen Grünen am Samstag in München
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Alltagsrassismus und Rechtsextremismus aktuell wie nie

Katharina Schulze       Foto: Klaus Rederer

In Bayern läuft einiges schief im Kampf gegen Rassisten und Neonazis – nicht erst seit wieder Flüchtlingsheime brennen, Pegida marschiert und die AfD hetzt. Studien zeigen, dass Alltagsrassismus und rechtsextreme Einstellungen leider schon lange in der sogenannten Mitte der bayerischen Gesellschaft angekommen sind.

Ekin Deligöz aus dem Bundestag und Katharina Schulze aus dem Landtag diskutierten am 6. April im Johanneshaus Neu-Ulm über den Anstieg der rechten Gewalt und des Rassismus in Bayern. Ekin führte durch den Abend und erklärte die grüne Sicht auf Bundesebene, Katharina präsentierte u.a. die harten Fakten auf Landesebene.
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"Flüchtlinge in Arbeit bringen"

Montag , 18. April 2016, 19:00 Uhr, Edwin-Scharff-Haus, Neu-Ulm
Veranstaltung von Ekin und den Grünen Neu-Ulm


Podiumsdiskussion zum Thema "Flüchtlinge in Arbeit bringen"

mit: Dieter Janecek - Wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen Fraktion, Karl-Heinz Raguse - BVMW Verband der Mittelständischen Wirtschaft Region Ulm/Neu-Ulm, Andreas Vaerst - Leiter der Arbeitsagentur Donauwörth

Presseschau zum Prostitutiongesetz: Was bringt die Kondompflicht?

Eine Kondompflicht und strengere Regeln für Bordellbetreiber: Das Kabinett hat ein Gesetz zum besseren Schutz von Prostituierten auf den Weg gebracht. Was bringt der Entwurf? Das sagen die Medien. am 24.03.2016

Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren unseren Freundinnen und Freunden in Baden Württemberg ganz herzlich zu ihrem großartigen Erfolg, besonders auch Jürgen Filius, der das Direktmandat in Ulm geholt hat!

TTIP - Der UNFREI Handel

Der AKE (Arbeitskreis Entwicklungspolitik) läd ein zum öffentlichen Monatsreff, Freitag 11.März, 19:30, Grüner Baum in Biberach (Stadtmitte)

Diesmal stellt der Politikwissenschaftler Dr. Klaus Rederer das aktuelle Buch von Petra Pinzler (Die Zeit) "Der UNFREI Handel" vor, in dem Pinzler sich kritisch und kompetent mit dem derzeit verhandelten Freihandelsabkommen TTIP, zwischen den USA und der EU, auseinandersetzt.   mehr…

Bauen - Wohnen - Grüner Leben

Jürgen Mistol, Mechthild Destruelle, Annette Weinreich   Foto: Klaus Rederer

Bauen und Wohnen sind zwei grüne und soziale Themen.  Jürgen Mistol, Mitglied des Landtags Bayern und dort zuständig für Wohnungsbau- und Kommunalpolitik, sowie Annette Weinreich, Grüne Gemeinderätin aus Ulm und Architektin, in Neu-Ulm stellten am 2. März die Grundzüge GRÜNER Baupolitik vor. Hier übernahm Mistol den allgemeinen Teil und machte diesen mit vielen Einzelbeispielen aus seiner Heimatstadt Regensburg und der Landeshauptstadt München anschaulich.
Weinreich ging detailliert auf Projekte Ihres eigenen Büros in Ulm und Neu-Ulm ein und beschrieb kenntnisreich die Spezifika unserer Region.

Stuttgart weist das Gewerbe in die Schranken

Stuttgart hat ein Problem mit der Prostitution. Es gibt etwa 160 Wohnungen und Bordelle, in denen Prostituierte arbeiten. Täglich prostituieren sich nach Angaben der Polizei 500 bis 600 Menschen. Aber die Stadt hat ein Netz aus Hilfsangeboten gesponnen - und das seit rund 20 Jahren.

Text und Ton Stand: 23.02.2016

Der OV Neu-Ulm hat gewählt

Hubert Ott, Klaus Rederer, Gerlinde Koch    Foto: Gabi Rzehak-Wartha

Bei den turnusgemäßen Wahlen des Vorstands bestätigten gestern der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen Dr. Klaus Rederer im Amt. Beide Stellvertreter, die Stadträtin Gerlinde Koch und Hubert Ott wurden ebenfalls einstimmig gewählt.


In seinem Rechenschaftsbericht für die vergangenen zwei Jahre nennt Rederer das gute Abschneiden bei den letzten Kommunalwahlen, die stabilen Mitgliederzahlen und die solide finanzielle Situation des Ortsverbandes. Besonders hebt er die gute und konstruktive Arbeit der Stadtratsfraktion und das Engagement vieler Ortsverbandsmitglieder im gesellschaftlichen Leben und auch im Grünen Kreisverband hervor. Inhaltlicher Schwerpunkt und Themen für die nächsten Veranstaltungen, an denen sich der Ortsverband beteiligt, werden der kommunale Wohnungsbau und die Prostitutionsproblematik sein.

Die Veranstaltung fand am 16.02.2016 in der Pizzeria Capri in Neu-Ulm statt.

Themenschwerpunkt Prostitution

In unserer Rubrik Thema findest Du weiterführende Artikel und links.
Wir planen für Mai/Juni 2016 eine Podiumsdiskussion zu dieser Thematik.

Claudia Roth zu Gast im Haus der Begegnung

Eigentlich sei sie ein fröhlicher Mensch, aber mittlerweile mache sie sich richtig Sorgen: Im Haus der Begegnung sprach Grünen-Politikerin Claudia Roth über Solidarität, Rechtsstaatlichkeit und Anfeindungen.   mehr ....

Protest gegen das AfD-Treffen in Blaubeuren

Foto: Klaus Rederer

Mehr als 400 Bürger haben in der Blaubeurer Stadtmitte einen Gegenpol zum AfD-Treffen in Blaubeuren gebildet. In der Nähe des Tagungszentrums protestierten etwa 60 Demonstranten – teils deftig, aber friedlich.

Text: Thomas Steibadler, Peter Schumann SWP vom 11.02.2016  Wir haben keine Flüchtlingskrise, wir haben eine Nazikrise“, stand auf einem Plakat auf dem Blaubeurer Kirchhof. Dort hatten sich am Mittwoch um 16 Uhr bei frischen Temperaturen 400 bis 500 Menschen versammelt, um für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit zu demonstrieren. Die Veranstaltung war als Gegenpol gedacht zum gleichzeitig beginnenden „Politischen Aschermittwoch“ der Alternative für Deutschland (AfD) auf den nur wenige Kilometer entfernten Hessenhöfen. Aufgerufen zu dieser Kundgebung mit Musik hatte ein breites Bündnis. „Wir haben heute ein Zeichen gesetzt“, betonte Michael Hermann Arbeitskreis Asyl und Integration, der mit dem „Café International“ einen Treffpunkt für Blaubeurer und Flüchtlinge geschaffen. „Heute findet das Café auf der Straße statt“, sagte Hermann.    mehr ...

Grüne stimmen sich auf den Wahlkampf ein

Theresia Bauer,  Ekin Deligöz, Jürgen Filius         Foto: Mechthild Destruelle      

Flüchtlinge und die Landtagswahl waren Themen beim Neujahrsempfang der Grünen. Ministerin Theresia Bauer zog eine positive Regierungsbilanz.

Text: ULRIKE SCHLEICHER SWP 20.01.2015   Baden-Württemberg ist wirtschaftlich bärenstark. Nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch innerhalb der EU und weltweit. Es sei eine innovative, moderne und weltoffene Region geworden mit den meisten ehrenamtlich engagierten Menschen. Diese glänzende Beurteilung stammt von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne), die als Gastrednerin beim gemeinsamen Neujahrsempfang der Grünen aus Ulm, Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis am Montagabend ein Heimspiel hatte.     mehr ...

Das älteste, übelste Gewerbe

Dr. Anita Heiliger, Kofra e.V.         Foto: Klaus Rederer

Zwei Tage lang debattieren Fachleute und Aussteigerinnen über das Leid, das die Sexindustrie über Betroffene bringt

Veranstaltungsflyer

Text: als Zitat gekennzeichnete Stellen von CHRISTIAN ROST Süddeutsche Zeitung, Mo 07.12.2015 Seite R4 , sonst Klaus Rederer 
"Welche Männer gehen ins Bordell? Jeder dritte, jeder zweite oder kauft sich fast jeder Mann zumindest einmal im Leben eine Frau für Sex? "Ich bin mir bei keinem Mann mehr sicher", sagt eine ehemalige Prostituierte am Samstag bei einer Fachtagung über die "Schäden durch Prostitution" in der Evangelischen Stadtakademie in München. Einer ihrer Freier ernährte sich vegan, weil er Tieren nichts antun wollte. "Aber zweimal in der Woche kaufte er sich Frauen für Sex, das machte ihm nichts aus", berichtet die Aussteigerin. Geht es nach dem Willen der Tagungsteilnehmer, soll künftig kein Mann mehr seinen Trieb durch Sexkauf befriedigen können. Eine konsequente Bestrafung der Freier fordert das mit Sozialarbeiterinnen, einem Frauenarzt, einer Psychologin und Aussteigerinnen besetzte Podium.
Zwei Tage haben die Experten auf Einladung des Kommunikationszentrums für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation e.V. und des Netzwerks Stop Sexkauf über die in Deutschland nach wie vor legale Prostitution und ihre Folgen gesprochen. Es herrscht bisweilen eine aufgeheizt-feministische Atmosphäre während der Diskussion vor, die eigentlich keine ist, weil sich alle im Grunde einig sind. Sie kämpfen dafür, dass Frauen nicht mehr leiden müssen. Das Zitat einer anderen Aussteigerin zeigt drastisch, wie sich viele Prostituierte fühlen: "Ständig von fremden Männern penetriert zu werden, während sie dir eklige Sachen ins Ohr flüstern und lachen, wenn sie dir wehtun - das ist keine Arbeit, das ist sexueller Missbrauch."  mehr ...

Verkehrsminister Winfried Hermann

Foto (Archiv): Klaus Rederer

kommt am 15. Januar 19:30 Uhr
ins Haus der Begegnung in Ulm
Grüner Hof 7 in Ulm, gleich nach der Herdbrücke rechts
http://www.hdbulm.de

Thema: Die Umweltenzyklika von Papst Franziskus: eine Handlungsanleitung für die Politik?